Bürgermeister Thomas Rahner mit jüdischen Gästen


Am 18. Mai 1994 wurde in Erfelden die ehemalige Synagoge als zentraler Gedenkort für die vertriebenen und ermordeten Juden des Kreises Groß-Gerau eingeweiht. Der Arbeitskreis Jüdische Geschichte in Biebesheim nahm dies zum Anlass, die ihm bekannten Nachfahren der Biebesheimer Juden zu einem Besuch nach Biebesheim einzuladen. 10 Personen nahmen die Einladung an. Bürgermeister Thomas Rahner lud die Gäste zu einem Gespräch ins Rathaus ein.
Auf dem Bild: Ehepaar Bruchfeld und (rechts) Bürgermeister Rahner.



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